Meine Promotion als Erfolgsgeschichte im „FH-Personal“-Pageflow

Auszug Pageflow

Ich freue mich, dass ich im Rahmen des Programms „FH-Personal“ meine Promotion als Erfolgsgeschichte teilen darf! Das Bund-Länder-Programm, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), unterstützt Hochschulen für Angewandte Wissenschaften dabei, qualifizierte Professor:innen zu gewinnen und zu fördern. Ein Teil davon ist die Sichtbarmachung unterschiedlicher Wege in die Wissenschaft – und ich bin eine derjenigen, die ihre Erfahrungen dort vorstellen dürfen. 

An der Hochschule Neubrandenburg bin ich Teil des Qualifizierungsprogramms „ProfQuaNB“, das den wissenschaftlichen Nachwuchs auf eine Professur an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften vorbereitet. In diesem Rahmen promoviere ich an der BTU Cottbus-Senftenberg. Meine Forschung beschäftigt sich mit den Beweggründen für informelles zivilgesellschaftliches Engagement in der Pflege – ein Thema, das gesellschaftlich immer relevanter wird. 

Wer mehr über das Förderprogramm und die Erfolgsgeschichten erfahren möchte, findet alle Informationen hier im multimedialen Reportagen-Format vom Projektträger Jülich | Forschungszentrum Jülich GmbH

Perspektiven für eine zukunftsorientierte Senior*innenpolitik

Forschungsprojektende

Das Forschungsprojekt zur Erforschung von „Gelingensfaktoren und Hemmnissen bei der Erstellung Seniorenpolitischer Gesamtkonzepte“ an der Hochschule Neubrandenburg geht zu Ende. Unsere Ergebnisse und Empfehlungen sind jetzt zum Nachlesen online.

Im Rahmen eines Fachtagses des Landkreises MSE an unserer Hochschule bekam unsere Ergebnisvorstellung einen Platz im Programm.

Viele Interessierte kamen. Greta Silver sprach in ihrer Keynote über die Kraft unserer Gedanken und wie wir unsere Sicht auf die Welt verändern können. Sehr inspirierend.

München

Ein Kirchenkonzert in neuen Schuhen und das Gefühl, dass Welten, so fern sie auch sein mögen, hier eng beieinander liegen.

Die Vögel von Stendal

Stendal. Ein Bild aufgenommen, weil der Zug außerplanmäßig hält. Grund: „Spielende Kinder im Gleis“.

Was bei der ersten Lautsprecherdurchsage für munteres Schmunzeln bei den Passagieren sorgt, wird bei der dritten Durchsage der Zugbegleitung, als nicht mehr ganz so lustig empfunden.

„Die Kinder spielen immer noch im Gleis. Wir rechnen mit einer Verspätung von mindestens 40min,“.

Es kommen mehr und mehr Züge im Bahnhof an und zum Stehen und ich frage mich: Ob wohl alle Züge, die auf diesem Weg unterwegs sind, genügend Platz finden und haben, hier im Bahnhof von Stendal?

Nun. Kinder sollten nicht im Gleis spielen. Hoffentlich geht es ihnen gut.