Konvoi Drushba

Bild: Konstantin Boerner

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Informationen zum Fotografen Konstantin Boerner: http://konstantinboerner.de/

Festival Drushba

Kommt! Staunt! Unterstützt!

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Keine leichte Kost

Die Tests funktionieren, übrigens.

Ein Hirngespinst? Eine ausgedachte Geschichte? Nicht mehr als eine einfache Grippe? Aha.

Also mal ganz ehrlich und mit absolutem Nachdruck: wer solch einen Blödsinn von sich gibt, der/die sollte sich wirklich schämen und mir bitte nie wieder versuchen, auch nur ein einziges Mal, die Welt zu erklären.

Covid-19 ist ziemlich viel auf einmal, aber sicher keine leichte Kost für Körper und Geist.

Ich habe Corona mal ausprobiert und kann mit voller Überzeugung sagen: Braucht niemand. Lassen wir lieber alle die Finger davon.

Ist nämlich, oh Wunder, kein Spaß, jedenfalls für mich nicht. Es kann anderen Menschen anders gehen und das hoffe ich.

Ich bin 3x geimpft und überzeugt davon ein Immunsystem zu haben, dass sich tapfer und mit aller Kraft im Nu gegen Viren und Bakterien zur Wehr setzt.

Seit mehr als einer Woche ist Corona jetzt bei mir zu Besuch und die Besserung lässt auf sich warten. Noch immer. Langsam bin ich beleidigt.

Aber ja, dann warte ich mal darauf, dass mich die ersehnte Geduld nun endlich ereilt und hoffe dabei sie alle, die Kopfschmerzen, der Husten, das Fieber, die empfindliche Haut und der Schnupfen, haben nicht vor es sich allzu gemütlich bei mir zu machen.

Denn ich kann wirklich darauf verzichten nachts nicht schlafen zu können und Tag um Tag vergehen zu lassen, ohne etwas anderes zu sehen, als mein eigenes Bett.

Passt auf euch auf und bleibt gesund oder werdet es wieder.

Neue Woche? Neues Glück!

Die Testungen gehen weiter und ich wünsche uns allen, dass wir ganz bald gemeinsam die Leichtigkeit der Freude in der NachDerPandemieZeit empfinden und erleben.

Passen wir weiter gut aufeinander auf und bleiben wir zuversichtlich.

#ImpfenSchuetzt

Geboren 1927

Ich bin ergriffen. Mit wunderschönen Blumen steht meine Nachbarin, 94 Jahre alt, um 18 Uhr vor meiner Tür und bedankt sich bei mir.

Dafür, dass ich ihr heute 2 kleine Beutel in ihre Wohnung in das 2. OG, getragen habe. 94! Unglaublich. Sie sagt, sie ist extra und selbstverständlich noch schnell zum Blumenladen (wo gibt es eigentlich einen Blumenladen in der Berliner Vorstadt? Es gibt keinen!) gegangen, um die Blumen zu besorgen. 94 Jahre alt! Eine von 12 Geschwistern. ❤️ Ihre Mama ist 1897 in Litauen geboren.

Meine Nachbarin erzählt in meinem Flur aus Ihrem Leben, schaut sich um und ich empfinde Ehrfurcht vor diesem langen Leben.

Es geht, denke ich. Es geht, das füreinander da sein, ein Leben lang, gerade auch in schweren Zeiten.

„Kommen Sie wieder gut nach oben“, sage ich zum Abschied. Sie antwortet: „Runter habe ich es doch auch geschafft.“

Ich bin dankbar für diese Momente, in denen Zeit keine Rolle spielt. Bleiben Sie gesund, denke ich.

94 Jahre – meine Nachbarin, Frau C. hat mein Herz berührt.