Ich war kürzlich eingeladen, mir das Netzwerk „Der Kongress tanzt“ anzuschauen. Ein Zusammenschluss von Menschen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie Veranstaltungen so gestaltet werden können, dass sie mehr sind als reine Informationsformate.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht das klassische Konferenzsetting, sondern die Idee, Austausch, Beteiligung und gute Begegnungen zu ermöglichen. Interessant fand ich vor allem die Vielfalt im Netzwerk: unterschiedliche Professionen, unterschiedliche Zugänge und trotzdem ein gemeinsames Interesse an Qualität, Sinn und Haltung in der Veranstaltungsarbeit. Das passt gut zu aktuellen Fragen rund um Kooperation, Beteiligung und nachhaltige Netzwerke.
Danke für die Einladung und den Einblick. Es war schön, das Netzwerk kennenzulernen.
in der Arena im Waschhaus Potsdam. Olli Schulz stand auf der Bühne, es gab Popcorn und eine Kissenschlacht. Eigentlich ein schöner Abend.
Eigentlich weil -> Ich nicht mag in Bedrängnis zu geraten, weil es lediglich eine (!) Tür für alle Menschen gibt, die den Raum verlassen und/oder zur Garderobe wollen und/oder in den Gegenrichtung müssen, um den Pfand zurück zu geben. Big Fail!
Bildquelle: Brandenburg Museum, Nicht nur Heldinnen, Grafik: BKG / N. Redlich
…eine besondere Podiumsdiskussion, die ich sehr gerne moderiert habe.
Ich moderiere wirklich, wirklich gern. Gestern hatte ich die wunderbare Gelegenheit vier Personen und deren Sichtweisen auf die Ziele, die Möglichkeiten & die Grenzen feministischer Erinnerungkultur:en kennenzulernen. Was für ein komplexes und schönes Thema. Richtig gut.
Mit dabei waren: Ingeborg Boxhammer, Historikerin, Autorin Webseite: lesbengeschichte.org
Jasmin Lörchner, Journalistin, Podcasterin, Autorin des Buches „Nicht nur Heldinnen: 20 Frauen, die Geschichte schrieben“ Lest das Buch und hört den Podcast HerStory.
Patricia Vester, Illustratorin, Interventionsgestalterin, rassismuskritische Museums- und Prozessbegleiterin
Meine Vorbereitungen auf diese Moderation waren intensiv und lehrreich. Es gibt Vieles, sehr Vieles was ich nicht wusste und es gibt Vieles was ich noch nicht weiß.
Die Stimmen der Gäste und ihre Worte klingen, auch heute noch deutlich in mir nach. Ich habe gestern auf der Bühne erlebt, dass der achtsame Umgang mit Sprache und das aufmerksame Zuhören Räume für einen wohlwollenden Austausch von Perspektiven, dem Aushalten von Kontroversen und manchmal auch Schmerzlichem, ermöglichen.
Das gibt mir Zuversicht. Das macht mir Mut.
Ich bin davon überzeugt, solange wie wir es schaffen diese Räume zu öffnen und einander zuzuhören, können wir uns daran in guter Weise erinnern, wie vielfältig diese Welt und das Leben sind. Solange uns das gelingt, haben wir alle Möglichkeiten unsere gemeinsame Zeit auf dieser Welt zu einer guten werden zu lassen. Ganz bestimmt.
Ich moderiere so gern solche Formate. Danke für diese Gelegenheit.
Die Veranstaltung war der Auftakt der Kooperation zwischen den beiden landesweit wichtigen Institutionen Frauenpolitischen Rat Land Brandenburg und dem Brandenburg Museum. Es folgen verschiedene Vorträge. Der nächste wird am 22.11.24 stattfinden und ich möchte eine Teilnahme daran gern empfehlen.
Am Tag der Deutschen Einheit in der Deutsche Oper „Bovary“ des Staatsballetts Berlin anschauen oder präziser ein Geburtstagsgeschenk in Form von gemeinsamer Zeit mit Törtchen und Sekt genießen und dabei anmutige Tanzbewegungen staunend bewundern.
Die Ausstellung „un_endlich. Über das Leben mit dem Tod“ im Humboldt Forum in Berlin, kann ich sehr empfehlen.
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