Auf alles, was verbindet, Worte, Blicke, Tanzen, gemeinsame Erinnerungen. Auf die hellen Stunden, die leichten, die warmen, die, in denen das Leben einfach fließt.
An der ASH Berlin fand gestern ein Handlungstraining gegen Antifeminismus statt. Ein Angebot das Hochschulangehörige im Umgang mit antifeministischen Angriffen stärkt. Gerade in einer Zeit, in der feministische Arbeit zunehmend unter Druck gerät, sind solche Räume für Reflexion, Austausch und Strategien der Gegenwehr unerlässlich.
Das Training ist Teil des umfassenden Schutzkonzepts der Hochschule und verbindet Prävention mit Empowerment. Es schafft Aufmerksamkeit für strukturelle Zusammenhänge und fördert zugleich die individuelle Handlungsfähigkeit.
Ich finde, solche Trainings sollte es an allen Hochschulen geben.
Alle Informationen hier: ash-berlin.eu/schutzkonzept/handlungstraining-antifeminismus
Der demografische Wandel betrifft uns alle – ob in Stadt oder Land, in der Zivilgesellschaft, in Organisationen oder in der kommunalen Verwaltung. Umso wichtiger ist es, diesen Wandel aktiv und zukunftsgerichtet zu gestalten.
Ich freue mich sehr, ab sofort Teil des Berater:innenpools im Zukunftsraum Demografie zu sein! Gemeinsam mit anderen Expert:innen unterstütze ich Kommunen dabei, tragfähige Lösungen für die Herausforderungen des demografischen Wandels zu entwickeln, mit dem Blick auf Teilhabe, Vielfalt, soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Veränderung.
Morgen ist es so weit: Die neue Onlineplattform des Zukunftsraums Demografie geht offiziell an den Start: 🔗 Alle Infos dazu hier: Zukunftsraum Demografie
Der von Studierenden der Sozialen Arbeit der Fachhochschule Potsdam organisierte Fachaustausch zum Thema „Soziale Arbeit in Zeiten gesellschaftspolitischer Krisen und Konflikte“ war ein voller Erfolg.
Im Rahmen des Reallabors „(Diskriminierungskritische) Mediation und Konfliktbearbeitung in der Sozialen Arbeit“, kamen Fachkräfte, Studierende und Interessierte im Frauenzentrum Potsdam zusammen, um zentrale Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam in den Blick zu nehmen.
Im Mittelpunkt standen Fragen, die aktueller kaum sein könnten: Wie kann Soziale Arbeit in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft wehrhaft bleiben? Welche Strategien braucht sie, um angesichts schrumpfender Ressourcen handlungsfähig und werteorientiert zu bleiben? Und wie kann sie ihre Resilienz angesichts erstarkender rechter Politiken und Diskriminierung bewahren?
Die Teilnehmenden brachten nicht nur fundiertes Wissen, sondern auch praktische Erfahrungen und engagierte Perspektiven ein. Es wurde deutlich: Soziale Arbeit steht heute an einer Wegkreuzung – zwischen Krisenmanagement und demokratischer Gestaltungskraft. Umso wichtiger sind Räume wie dieser, in denen Austausch, Vernetzung und gemeinsame Reflexion möglich sind.
Der Fachaustausch zeigte: Resilienz entsteht nicht durch Rückzug, sondern durch gemeinsame Haltung, kritische Auseinandersetzung und kreative Lösungsansätze.
Ein großer Dank gilt den Studierenden des Reallabors, die mit ihrer Einladung und ihrem Engagement nicht nur eine Diskussion angestoßen, sondern auch einen wichtigen Raum für kollektive Zukunftsgestaltung geschaffen haben.
Soziale Arbeit wirkt – wenn sie sich zusammentut, reflektiert und den Mut behält, Position zu beziehen.
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