„Aus frauen- und gleichstellungspolitischer Perspektive wissen wir: Unsichtbarkeit ist selten zufällig. Sie entsteht durch Strukturen, Routinen und vermeintliche Selbstverständlichkeiten – ebenso durch das, was nicht gesehen werden kann oder nicht gesehen werden will.
[…] Ich fordere Sie, Euch und uns auf, gemeinsam für Würde und Menschenrechte einzustehen.
Der Faschismus ist zurück – und einander ist alles was wir haben.“
Es war mir eine große Ehre heute in der Gedenkstätte Lindenstraße am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust sprechen zu dürfen.
Mein Dank gilt Franziska Schumann und Thomas Götz von der Fördergemeinschaft der Gedenkstätte Lindenstraße für das Vertrauen und die Einladung.
Und danke an Maria Schultz sowie dem Team der Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße für die kontinuierliche, unverzichtbare Arbeit des Erinnerns, des Fragens und des Sichtbarmachens.


