Endlich: eine OberbĂŒrgermeisterin đŸ„ł

Potsdams OberbĂŒrgermeisterin Noosha Aubel

Die Antrittsrede von OberbĂŒrgermeisterin Noosha Aubel bei der gestrigen AmtseinfĂŒhrung war klar, ĂŒberzeugend und hat mich einmal mehr darin bestĂ€rkt: Es war eine sehr gute Wahl.

OberbĂŒrgermeisterin Noosha Aubel

Ich wĂŒnsche dir, liebe Noosha, weiterhin eine breite UnterstĂŒtzung in der Verwaltung, aus der Politik und der Stadtgesellschaft — gerade dann, wenn es schwierig wird und bspw. der Kampf um knappe Ressourcen beginnt. Ich wĂŒnsche dir Menschen an deiner Seite, die dich darin bestĂ€rken, authentisch zu bleiben. Menschen, die mit dir Verantwortung ĂŒbernehmen und fĂŒr Chancengerechtigkeit, Zuversicht und ein gutes Miteinander einstehen.

Du bringst alles dafĂŒr mit — Haltung, Mut und den unbedingten Willen, zuzuhören und gemeinsam zu gestalten. Hoffentlich finden sich viele, die diese Haltung teilen und engagiert mit dir wirken wollen — auch, wenn es mal stĂŒrmisch wird.

Es war ein fulminanter Wahlsieg, möge er dich tragen, ĂŒber Tiefen hinweg, und dir Kraft geben, den kommenden Herausforderungen mit Zuversicht zu begegnen. Und möge deine offene Art, auf Menschen zuzugehen, so motivierend und mitreißend bleiben, wie sie es schon im Wahlkampf war.

Eine von mir sehr geschĂ€tzte VerbĂŒndete erinnerte mich zum Frauentag an ein starkes Zitat von Madeleine Albright: „Es gibt in der Hölle einen besonderen Platz fĂŒr Frauen, die andere Frauen nicht unterstĂŒtzen.“

Auf geht’s. VerbĂŒndet sein ist kein Nice to have, sondern eine Grundvoraussetzung fĂŒr ZukunftsfĂ€higkeit in unserer vielfĂ€ltigen Gesellschaft.

Fotos: @photoart_potsdam, Cathrin Bauer (Lieben Dank dafĂŒr đŸ©·)